Intensivtage PDF Print E-mail
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Von Kai Hippler

 

Vom 21. bis zum 23. Mai veranstaltete H2Works über den Feiertag "Christi Himmelfahrt" ein vereinsinternes Intensivwochenende bei dem reichlich überlegt, recherchiert und dokumentiert wurde.

Während jedoch eine weitaus größere Recherche bereits auf den letzten Intensivtreffen stattgefunden hatte, ging es jetzt eher darum, die gewonnenen Informationen zu verarbeiten.

 

Fabian und Kai brachten die Homepage auf den aktuellsten Stand mit ausführlichen Beschreibungen und Informationen über die Grüne Wasserstoffwirtschaft. Dazu mussten sie sich intensiv mit dem für die Website genutzten Joomla CMS System auseinandersetzen.

 

Währenddessen beschäftigte sich ein anderer Teil der Gruppe, nämlich Freya, Jana und Jenice, unter der Anleitung von Sebastian mit der Übertragung unserer Datensammlungen in ein Wiki-System, so dass wir bei Bedarf einfacher auf unsere gesammelten Informationen zurückgreifen können.

 

Arbeit am PC

Hier wird gerade die FAQ zum RPJ-Vortrag eingesehen und bearbeitet.

 

Kai und Sebastian waren vom europäischen Wissenschaftsparlament (EWP) eingeladen worden, eine Präsentation des Vereins und der Grünen Wasserstoffwirtschaft vor einem Vertreter der EU-Kommission, Dr. Gailay, zu halten. Deshalb bereiteten die beiden mit tatkräftiger Unterstützung von Markus eine entsprechende PowerPoint Präsentation vor, die der Grundstein für eine gelungene Vorstellung war.

 

Arbeit am PC2

 

Unser Grafiker Fabian erstellte außerdem noch sehr detaillierte und ansprechende Grafiken für das beim Umweltratschlag genutzte Plakat, die dann auch für Systempräsentationen genutzt werden konnten.

 

Jan unterstützte uns als Physikstudent noch mit Fachkenntnissen über Elektrolyse.

Selbstverständlich wurden auch auftauchende Fragen versucht zu klären:

 

Kai und Jan denken über die Sinnhaftigkeit eines Glühbirnenverbots nach, welches nach aktuellem Wissensstand stark in Zweifel zu stellen ist.

 

Und diejenigen die kochen konnten, sorgten für unser leibliches Wohl während der drei Tage:

 

 

Zum Schluss stellten Sebastian und Kai die Präsentation für das EWP auf Englisch vor.