Vortrag "Energiewandel" PDF Print E-mail
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Von Thomas Engels

 

 

Am 5. Mai 2009 war es dann soweit. Unser erster öffentlicher Vortrag über die Grüne Wasserstoffwirtschaft wurde uns vom Ring politischer Jugend im Haus Löwenstein ermöglicht. Es waren ca. 50 Leute anwesend, einige hatten wir persönlich eingeladen, andere waren auf unsere Veranstaltung durch die aufgehangenen Plakate, die Pressemitteilung oder die verteilten Flyer aufmerksam geworden.

 

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Den Vortrag hielten Fabian Braun, Sebastian Muschik und Kai Hippler. Dabei übernahm Kai das konventionelle Energiesystem, die Brennstoffzelle und den Wasserstofftransport. Fabian schloss danach mit der Wasserstoffherstellung und der Biomasseproduktion an. Anschließend nahm er noch Stellung zu der Sicherheit mit Wasserstoff im Straßenverkehr. Sebastian schloss den Vortrag mit der Wirtschaftlichkeit, den Problemen und den Ansätzen der Umsetzung der Grünen Wasserstoffwirtschaft.
Der Vortrag dauerte somit eine dreiviertel Stunde.
Nach einer kurzen Pause wurden noch einige Fragen zu dem Verein und vor allem zu der Grünen Wasserstoffwirtschaft gestellt. Darunter war z.B. die Frage, ob es in Deutschland wirklich ein ausreichendes Biomassepotential gebe. Die meisten Fragen konnten sofort von den Referenten beantwortet werden. Ein Großteil der Zuschauer schien, wenn nicht überzeugt, zumindest angeregt von dieser neuen Idee um die Energiewirtschaft nachhaltig zu gestalten.

 

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Im Anschluss bildeten sich noch längere Zeit einzelne Gesprächsgruppen, die die Grüne Wasserstoffwirtschaft eingehend diskutierten. Mich fragte zum Schluss noch eine ältere Dame, wann sie denn endlich eine Brennstoffzelle kaufen könnte. Ich musste leider zugeben, dass dies von einigen Politikern, Unternehmern und Lobbyisten abhängt, ob sich dieses System in den nächsten 10-20 Jahren umsetzen lässt.
Doch eins steht fest: Technik und Mittel für eine regenerative und sichere Energieversorgung von morgen, hatten wir bereits gestern.

 

Die aufgetauchten Fragen haben wir noch einmal in einer FAQ zusammengestellt.