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H2Works e. V.

 

 


H2Works e. V. ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein.

"Zweck des Vereins ist es, als international tätige Organisation die Chancen und Vorteile der Wasserstofftechnologie in die öffentliche Diskussion einzubringen. "

(Auszug der Satzung)


Dies wollen wir erreichen durch Zusammentragen und Aufarbeiten von Daten und Fakten, sowie die Veröffentlichung der gemachten Erkenntnisse auf dieser Webseite. Zudem planen wir verschiedene Aktionen, um die Chancen der Wasserstoffwirtschaft zu erhöhen. Dies reicht von Vorträgen, Diskussionsrunden, bis hin zu Workshops und Infoständen oder auch dem Besuch von Anlagen, die schon mit Wasserstoff arbeiten.

 

Bundesvorstand von H2Works e. V.

 

 

Unsere Vorstandsmitglieder:

 

 

 

Sebastian Muschik ist Vorsitzender von H2Works. Er ist 19 Jahre alt und beschäftigt sich bereits seit der zehnten Klasse mit der Wasserstoffwirtschaft. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik begeisterte er sich mit der Zeit für die Grüne Wasserstoffwirtschaft und schnell fehlte ihm eine bessere Vernetzung der bestehenden Unterstützer. Er nahm am Europäischen Wissenschaftsparlament teil, wo er gemeinsam mit Kai Hippler die Grüne Wasserstoffwirtschaft in die Diskussion einbrachte. Dort reifte dann endgültig der Entschluss einen Verein zur Förderung der Wasserstoffwirtschaft zu gründen. Dieser wurde dann auch im Anschluss in die Tat umgesetzt, H2Works wurde gegründet und Sebastian Muschik zum Vorsitzenden gewählt.
Er absolviert derzeit sein letztes Schuljahr und wird Mitte 2010 die Allgemeine Hochschulreife erreichen.

 

 

 

Klaus Hesse besetzt das Amt des 2. Vorsitzenden. Er engagiert sich in der Freien Wähler Gemeinschaft in Groß-Bieberau in Hessen und bringt auch dort das Thema Wasserstoffwirtschaft ein.

 

 

 

 

Kai Hippler ist Geschäftsführer von H2Works.  Im Zuge des in den Medien stark präsenten Klimawandel, wuchs bei ihm in der 10. Klasse das Interesse an Energie. Er fing an zu recherchieren und stieß dabei auf die Wasserstofftechnik. Nach intensiver Beschäftigung mit der Wasserstoffwirtschaft und kritischer Hinterfragung wurde er nach und nach zum Wasserstoff-Befürworter und nennt sich selbst einen Vertreter der Erneuerbaren Energien im Allgemeinen. Er hielt zahlreiche Vorträge über die Wasserstoffwirtschaft im Freundeskreis und in der Schule, diskutierte über das Thema im Internet, schrieb mehrere Aufsätze dazu und setze sich mit Experten in Verbindung. Kai Hippler absolvierte Praktika am Forschungszentrum Jülich und im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Die Idee einer Grünen Wasserstoffwirtschaft begeisterte ihn so sehr, dass er auf dem Europäischen Wissenschaftsparlament (EWP) 2008, seine Gedanken hierzu einbrachte. Im Anschluss an das EWP forcierte er zusammen mit Sebastian Muschik, die Gründung eines gemeinnützigen Vereins (H2Works) zur Unterstützung der Wasserstoffwirtschaft in der Öffentlichkeit.

Neben seiner Position im Bundesvorstand war Kai Hippler bis zum 23.03.2010 Vorsitzender der H2Works OG-Aachen. Er besucht zurzeit die Stufe 13 des Einhard-Gymnasiums Aachen und wird dort 2010 sein Abitur erreichen.

 

 

 

 

Stefanie Stemmer ist Pressesprecherin im Bundesvorstand. Sie besucht die Stufe 12 des Einhard Gymnasiums in Aachen und engagiert sich neben H2Works auch bei den Jusos und der SPD.

Die Lösung des Energieproblems ist für sie eine der wichtigsten Zukunftsfragen, denn neben dem Erhalt einer intakten Umwelt hängt hiervon auch das soziale Miteinander und der Fortschritt der gesamten Menschheit ab.

Als sie in der 11. Stufe von H2Works erfuhr und sich daraufhin näher mit dem Konzept beschäftigte, war sie schnell so überzeugt von der Idee, dass sie Kai und Sebastian bei der Vereinsgründung unterstützte.

Nun möchte sie als Pressesprecherin weiter an der Entwicklung von H2Works mitwirken. 

 

 

 

 

Michael Anton ist Beisitzer im H2Works-Bundesvorstand. Er hat schon in Eigenintiative einige Projekte zum Thema Wasserstoffwirtschaft gestartet.
Schon seit der späten Pubertät - und das ist über 30 Jahre her – ist das Thema erneuerbare Energie und Umweltschutz für ihn ein Thema. So ist das selbstgebaute Haus nicht nur ein Holzhaus, sondern ist mit Warmwasser-Kollektor und einer PV-Anlage bestückt. Es wird ausschließlich und recht sauber mit Holz beheizt; Regenwasser für WC und Wäsche genutzt. Bei seinen Recherchen über Dinge wie BHKWs und Windenergie stieß er vor etwa 3 Jahren auf die Seite www.bio-wasserstoff.de und war von den Ideen bald sehr angetan. Es kam zu Gesprächen mit Politikern in Südhessen und zu einigen Vorträgen über eine Wasserstoffwirtschaft. Seit August 2009 unterstützt er auch die Tätigkeiten der H2-Patent GmbH die die Verfahren zur thermochemischen Umsetzung von Biomasse zu Wasserstoff optimieren möchte und ein eigenes Verfahren entwickelt hat. 
Er ist dabei nach allen Seiten offen und bringt sich auch beim NABU und der örtlichen Politik ein.